Drei Managed Service – Ansätze im Vergleich

Managed Services sind in einer sich stetig wandelnden Welt, eine ansprechende Alternative zur herkömmlichen Anschaffung von Rechenleistung und Lizenzen. Zu schnell entwickeln sich IT-Anforderungen in modernen Unternehmen. Keiner möchte sich mehr langfristig an Hardware binden, wenn er die Möglichkeit hat per „Leasing“ sich die aktuellste Hard- und Software bereitzustellen bzw. zu nutzen.

Dieses konnte auch der IT Dienstleister aus Neuss XPRON feststellen. Seit mehreren Jahren bietet dieser seine IT Dienste als Managed Service Provider an. Aus der ursprünglichen Bereitstellung von User Help Desk Support (UHD) im First Level Support und Second Level Support mit ((OTRS)) Community Edition und diversen kaufmännischer Hotlines, ist ein 24/7 IT Dienstleister geworden mit eigenem IT Team, Third Level Support und festangestellten Systemadministratoren*innen und Fachinformatikern*innen.

Die Etablierung von Managed Services und Microsoft365 Services im Jahr 2017 war ein entscheidender Schritt in Richtung Cloud-Lösungen im EDV-Systemhaus von XPRON. Managed Services sind vor Allem die klassischen Dienstleistungen zum Aufbau, zur Erweiterung und Optimierung der eigenen IT-Infrastruktur gemeint. Diese zu erbringenden Dienstleistungen können u.a. Anwendungen, Netzwerkdienstleistungen, Speicherplatz, Sicherheit oder das Monitoring von IT-Infrastrukturen umfassen.

Dabei unterscheidet man bei XPRON Systems zwischen drei Ansätzen:

  1. Hosted Managed Services
  2. On Premise Managed Services
  3. Hybrid Managed Services

Beim Hosted Managed Services werden die erbrachten Dienstleistungen in den Rechenzentren vom XPRON selbst verwaltet und durchgeführt. Der IT Dienstleister aus Neuss bietet dafür eigene georedundante Rechenzentren mit starken Firewalls und tiefenanalytischen 24/7 IT-Monitoring Pakete an. Kunden können z.B. Speicherkapazitäten erweitern oder Performance ausbauen.

Beim On Premise Managed Service werden die erbrachten Dienstleistungen vor Ort mit der vorhandenen IT Infrastruktur des Kunden verwaltet und durchgeführt. Kunden können z.B. vom IT Dienstleister Netzwerke und Datenbanken einrichten, administrieren oder optimieren lassen.

Das Hybrid Managed Service ist ein Zusammenspiel zwischen bestehender IT Infrastruktur von Kunden und den Erweiterungen des IT Dienstleisters. Hierbei werden vorhandene Ressourcen verwendet sowie durch zusätzliche Leistungen ausgebaut. Das kann z.B. die Übernahme der eigenen Server mit der Erweiterung von zusätzlicher Rechenleistung durch den IT Dienstleister sein. Dieses bietet dem Kunden ein höchstes Maß an Flexibilität, egal ob die Infrastruktur erweitert oder verkleinert werden muss.

Egal wie man sich im Endeffekt entscheidet, wichtig dabei ist die eigene IT Infrastruktur an die Ziele und Bedürfnisse des eigenen Unternehmens anzupassen und den passenden IT Dienstleister zu finden. In der Regel sind IT Dienstleister meist mit einem breiten Knowhow sowie mit einer leistungsstarken Hardware und flexiblen Softwarelizenzen zum effektiven Preisen ausgestattet. Zuletzt sind es meist die monatlich, flexiblen Verträge, die eine gute Alternative zu langwierigen Abzahlungen von Krediten darstellen.